Einbau Freiläufe

Immer die richtige Richtung

Stieber verfügt über mehr als 70 Jahre Erfahrung in der Fertigung und Entwicklung von Freiläufen und Rücklaufsperren in höchster Präzision. Neben Standard-Produkten werden auf Kundenwunsch anwendungsspezifische Freiläufe entwickelt und gefertigt.

AS Bauart erhältlich als ÜK, SF und RS

DC Bauart erhältlich als ÜK, SF und RS

Die Bauart AS ist ein ungelagerter Rollenfreilauf.


Auf eine einwandfreie Lagerung, Schmierung und Abdichtung des Freilaufes ist zu achten.


Die Einbaumaße entsprechen der Kugellagerreihe 62..
Der typische Einbau dieses Freilaufs ist direkt neben einem solchen Lager. Für das Lager und den Freilauf sind die gleichen Einbautoleranzen vorzusehen.


Der Innenring ist durch eine Passfeder mit der Welle verbunden
Das Gehäuse muss formstabil sein, um eine gute Abstützung des Aussen-ringes zu gewährleisten.

Die Bauart DC ist ein Klemmkörper-käfigfreilauf ohne Innen- und Aussen-ring.


Der Einbau erfolgt zwischen zwei konzentrischen Laufbahnen oder Ringen, die zueinander gelagert werden müssen. Schmierung und Abdichtung sind vorzusehen.


Das Maß "e" muss beachtet werden. Innerhalb dieses Einbaumaßes dürfen keine Einstiche oder Kanten vor-handen sein. Diese könnten die ein-wandfreie Funktion beeinflussen.

ASNU Bauart erhältlich als ÜK, SF und RS

NF Bauart erhältlich als ÜK, SF und RS

Die Bauart ASNU ist ein ungelagerter Rollenfreilauf. Auf eine einwandfreie Lagerung, Schmierung und Abdichtung des Freilaufes ist zu achten.


Das Nennmass des Aussendurch-messers entspricht den Abmessungen der Kugellagerreihe 63..


Der typische Einbau dieses Freilaufs ist direkt neben einem solchen Lager. Für das Lager und den Freilauf sind die gleichen Einbautoleranzen vorzusehen.


An den Stirnseiten des Aussenringes befinden sich Nuten zur Übertragung des Drehmomentes.


Das Gehäuse muss formstabil sein, um eine gute Abstützung des Aussenringes zu gewährleisten.

Die Bauart NF ist ein ungelagerter Rollenfreilauf. Auf eine einwandfreie Lagerung, Schmierung und Abdichtung des Freilaufes ist zu achten.


Der Nennaussendurchmesser des Freilaufes entspricht den Abmessungen einiger Standardkugellager-Reihen.


Der typische Einbau dieses Freilaufs erfolgt direkt neben einem solchen Lager, das die gleiche Einbautoleranz aufweist.


An den Stirnseiten des Aussenringes befinden sich Nuten zur Übertragung des Drehmomentes.


Das Gehäuse muss formstabil sein, um eine gute Abstützung des Aussenringes zu gewährleisten.